Giselas Katzenseiten

Britischkurzhaar 

Katzengalerie

Mein Tipp

Termine

Willkommen

Oldtimerfahrten

Katzen

Kater

Hochzeit

Briefpapier

Kurzreisen

Ferienwohnung

Uschi

 

Gaby

 

aktualisiert am 3.05.2012

 

Vielen Dank an die Familie, Freunde
und Nachbarn für die trostreichen
Worte bei dem Heimgang meines
lieben Mannes.

Warum mußte mein Mann sterben?

Mittwoch den 17.03.10 ging mein Mann zur
Voruntersuchung ins Evangelische Krankenhaus Gießen.
Am nächsten Tag sollte die Leistenbruchoperation,
stattfinden.
Alles ok. man kannte auch seine Krankenvorgeschichten.
Er war bekannt in diesem Krankenhaus.

Donnerstag den 18.03.10 7.00Uhr habe ich ihn hingebracht.
Er war lt. Liste als 2. Patient für die OP. vorgesehen.

Freitag 19.03.10 14.00 Uhr komme ich zu Besuch.
Auskunft erhalten, mein Mann ist im OP.
Meine Frage: Ich denke er ist gestern operiert worden.
Antwort: Er ist jetzt wieder im OP.
Ich könnte auf die Intensivstation gehen.
Dort 2 Std. gewartet. Ich wurde zu meinem Mann
vorgelassen.

Da war er noch ansprechbar.

Ich fragte ihn, was ist passiert:
"Ich bin verrückt geworden vor Schmerzen und habe
die ganze Nacht erbrochen."
Sein Bettnachbar von Station 3,
hat mir die Worte später bestätigt.

Auf der Intensivstation, wurde mir die Situation
so erklärt:

Mein Mann lag die ersten 28 Std. auf Station 3.

"
Man hätte erst mal alle Schmerzmittel durchprobiert."
Statt zu handeln, bekam er Atosil zur Ruhigstellung.
Was ein Wahnsinn.
Chirurgen müßten wissen, das 50% der an Sepsis
Erkrankten in den ersten 20 Std. sterben.
Nach 28 Std. und mehr? Wurde sein Bauch wieder
geöffnet, dabei hat man festgestellt, bei der OP am
Vortage hat man beim aufschneiden der alten Narbe,
den Dünndarm verletzt und nichts gemerkt."

Die Worte der Ärztin:

"Das kann schon mal vorkommen!"

Bei der 2. Operation hat man dann, 
ca. 13 cm. von dem Darm rausgeschnitten,
und wieder zusammen genäht.

Man konnte nicht verstehen, das er nun 40,0-40,8 Grad
Fieber und Blutvergiftung bekam.
Am Ende haben alle Organe versagt.

Ich frage mich nur, wie würden sich die
 verantwortlichen Ärzte verhalten,
wenn einem eigenen Familienmitglied,
so etwas passieren würde.

Es gibt Tierschutzvereine, aber wer schützt
den Menschen?

Jeder Handwerker der seiner Firma einen
großen Schaden zufügt, wird entlassen.

Aber ist ein Patient zur falschen Zeit
am falschen Ort, hat er eben Pech gehabt.

"Es kann doch nicht sein, wenn man ins
Krankenhaus zur Operation geht,
das man für die Einverständniserklärung,
seinen Anwalt mitnehmen muß,
möglichst auch noch einen Fachanwalt
für Medizinrecht."

Auf Grund des Befundes der Gerichtsmedizinischen
Untersuchung des Toten, hat inzwischen 
die Staatsanwaltschaft ein 
Ermittlungsverfahren, eingeleitet, wegen:

"des Verdachtes der fahrlässigen Tötung!!!"

15.09.2010:
Lt. Sektionsprotokoll der Rechtsmedizin.
Vorläufiges Gutachten.

Todesursache!

Mehrorganversagen bei Peritonitis als Folge
einer Darmperforation mit Sepsis.

In dem Zusammenhang wurde ein Arztbericht
aus dem Jahre 2007 mit einbezogen.
Wo sich der Verstorbene in dem selben
Krankenhaus aufgehalten hatte.
Den Bericht hatten wir nie gesehen.

"Bezüglich der Lungenerkrankung fehle die
Mitarbeit, der Patient rauche weiter."

(Siehe Gästebucheintragungen,
von Familienangehörigen,
Freunden und Nachbarn.)

in Wirklichkeit, war er Asthmatiker seid frühester Kindheit,
durch Hausstauballergie,
Was dem Evangelischem Krankenhaus Gießen bekannt war.
Mein Mann und ich haben 36 Jahre
zusammen gelebt.

ER WAR NICHTRAUCHER.

Weder meine Familie, Freunde, Nachbarn
haben ihn Rauchen gesehen.

Ich frage mich, was haben diese Arztberichte
des betreffenden Krankenhauses für einen Wert?

Und das ist nur eine Sache von drei
seltsamen Dingen, die dort passiert sind.

www.Aerzte-Pfusch.de

http://www.klinikbewertungen.de

Aufruf!

Ich würde mich über einen Gästebucheintrag
freuen, wer bestätigen könnte, daß 
Hans-Jürgen Margowski
Nichtraucher
war. Danke GR

Information!
Am Montag den 22.11.2010
HR-Fernsehen 19.30Uhr Hessenschau
gibt es einen Bericht über den Tod meines
Ehemannes Hans-Jürgen Margowski

Der Bericht ist noch für die nächsten 12 Monate unter:
HR-Fernsehen-Online.de
Hessenschau Archiv
Mo.22.11.2010, 19.30 Uhr
abzurufen.

Biebertal, 29.12.2011
Dieses Buch habe ich als Weihnachtsgeschenk erhalten.
Ich kann nur sagen, es ist sehr, sehr interessant.
Gisela Ruhl

 

27.10.2010
Heute hätte mein verstorbener Mann 
Hans-Jürgen Margowski
seinen 67. Geburtstag feiern können.
Anlässlich dieses Tages, haben sich die
Familie und Nachbarn zur einen
Kaffeestunde, eingefunden.

Ich bedanke mich herzlich
für diese Unterstützung. 
Gisela Ruhl

 

 

Morgen am 19.Juni 2010
hätten wir nach 34 Jahren Verlobung,
Hochzeit im vorigen Jahr, unseren
einjährigen Hochzeitstag feiern können.

 

      Gerichtsurteil!
30.03.2012 Patientenrechte im Internet
Arztbewertung ist rechtens.
Urteil OLG Frankfurt/Main
AZ. 16 U 125/11

 

Ein Geschenk von Uschi

Vielen Dank für den Eintrag in das Gästebuch.

 

 

E-Mail:  g-ruhl@gmx.de

Tel. 06409/7392

 

FreeCounter
EUROCOUNTER

 

Ein Geschenk von Gaby.

 

Ein Dankeschön von Gaby